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Relokation-Varianten
~ Neuordnung der
ersten Reihe ~
English
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Einführung
Obwohl
Fide-Schach sehr komplex ist, die Varianz ist nicht gut genug in der heutigen
computerisierten Schach. Der Spieler sind erzwungen immer wieder festzustellen,
daß ihre Varianten kaum nicht spielbar sind. Sie werden nicht entfalten an
ein kreatives Kampf. Daher, um ernsthafte Schach zu spielen, sind sie gezwungen
sehr lange und mühsame Theorie zu wählen.
Hätte
Schach etwas komplexer wären, dann Verfügte wir über eine größere
Auswahl von Eröffnung-Linien. Auf diese Weise könnte profeßionellen
Schach kreativ und anregend bleiben. Dies wäre ein Segen für Schach
weil es sicherzustellt daß es nicht in Popularität verliere. Auf
diese Weise kann das Spiel andere Persönlichkeiten anziehen, die nicht
besonders theoretische sind.
Relokation
Bei die verschiedenen Relokation-Methoden kann der Spieler optional
der König und/oder Dame umdirigieren, bevor die Partie beginnt, unter
Beibehaltung der Rochade-Rechte. Wenn beide Spieler die Standard-Stellung
bevorzugen, Sie können es auch wählen. Es ist ein kraftvoll Methode
der Umdirigierung die ursprüngliche Position zur Verbeßerung Eröffnung-Varianz,
während die Spieler bleiben bei die Kontrolle. Die ergebenden Positionen
weichen geringfügig von die Norm, und würde als natürliche von
den meisten Spieler erfahren. Die Methode kann für trainieren benutz
werden, weil es vermeidet eine Eröffnungs-theoretische Fixierung.
Die Regeln folgt Standard-Schach außer daß die Spieler können,
bevor die Partie beginnt, der König und Dame verlagern (relokatieren).
Die Türme sind ausgenommen und bleibt am seiner Plätzen. Somit wird,
wenn der König verlagert (relokatiert) ist, die andere Figur (die Relokate)
endet am Position des Königs. Wenn die Dame ist verlagert, die Relokate
landet auf die Position des Dames. Eine Einschränkung ist, daß die Läufer
müßen nicht an den gleichen Farbe positioniert werden, und der König
kann nicht eine Relokate werden (d.h. verlagert bei die Dame).
Beachten Sie, daß Schwarz immer beginnt. Während Weiß will die
resultierenden Position bestimmen, erlaubt es ihm eine Strategie seiner mögend
zu wählen. Der Grund, warum ich Weiß das letzte Wort erlaube, ist
weil Schwarz hat positiondefensiven Maßnahmen zu seiner Verfügung.
Weiß ist etwas zurückgezahlt, aber es bedeutet nicht daß er
ein eindeutig vorteilhafte Position erreichen kann. Es bedeutet nur, daß
Weiß eine Position wählen könnte das paßt seiner Ideen
besser. Die strategische Initiative sollte bei Weiß bleiben. Es ist
notwendig daß Weiß eine strategische Initiative entwickeln kann.
Wenn keine Vorteil gibt, es ist nutzlos für ein Gewinn zu spielen. Dieser
Umstand wollte ich nicht verändern weil so fungiert es in heuitige Schach.
Rochade
Die Rochade-Regeln sind einfach und entstammt
aus Chess960. König und Dame Ende am Ihren üblichen Plätzen.
Der einzige Unterschied ist, daß der König längerer Sprüngen
kann, als üblich (oder kürzer, oder überhaupt keine). Alle
Positionen zwischen König und Dame muß leer und unbedroht waren. In
diesem Beispiel kann Weiß Rochade auf die Dame-Seite (O-O-O)
machen durch Bewegung der Turm nach d1 (grüne Punkt). Er kann auch
Rochade auf die König-Seite (O-O) machen durch einen Sprung
nach g1 (rote Punkt), während der Turm, wie üblich, landet auf f1.
Schwarz können Rochade auf die König-Seite (O-O)
erreichen durch Bewegung der König rechts bis g8 (grüne Punkt), oder
Rochade auf die Dame-Seite machen durch einen Sprung bis c8 (rote Punkt).
Schmälerte Rochade: Als alternative Regel, der König behält
ihren Rochade-Recht nur wenn er sich auf eine der vier zentrale Linien
befindet. Mit anderen Worten, wenn der König ist am die g- oder b-Linie
positioniert, würde die Rochade-Recht Pfand. Weil diese Umgruppierung
bringt einige Vorteile, so sollte es etwas kosten. Diese restriktive Regel würde
eine bessere strategischen Vorhersehbarkeit bringen. Dies ist zumindest einschlägig
für die Varianten mit ungespiegelte Könige. |
Sechs
Relokation-Methoden
Zeit wird zeigen, welche eine der
unten Varianten ist die beste Alternative. Beachten Sie die link zu den
jeweiligen Variante. Ein Zillions Programm ist verfügbar, und auch email
Presets für die randomisierte Versionen, die damit spielen Sie online oder
per Email.
 Relokation-Schach.
Beide Spieler können einer von beiden König oder Dame relokatieren.
Schwarz beginnt. Alternativ kann er die Position verlaßen wie es ist. Der
weiße Spieler hat dann die Möglichkeit seiner König oder Dame
zu relokatieren, worauf er beginnt das Spiel mit ein erster Schritt. Dies ist
der einfachste meiner vorgeschlagenen Relokation-Methoden in der es braucht nur
zwei Halb-Züge zum ausführen. Doch kann es 64 verschiedenen
Positionen produzieren. In diesem Beispiel, Schwarz hat der König nach b8
relokatiert und die Relokate nach e8. Weiß, nächste, hat seiner Dame
nach b1 relokatiert.
Siehe auch Chess-9 (nur 9 verschiedene
Positionen).
 Platzierung-Schach. Enthält nur
gespiegelte Positionen. Schwarz beschließt die Positionen der Könige,
während Weiß beschließt die Positionen der Damen. Schwarz
beginnt, und seiner König ist relokatiert. Alternativ kann er auf diese Möglichkeit
Verzichten. Weiß ist gezwungen, die Schwarze Zug zu gespiegeln. Die
Drehbewegung ist immer noch mit Weiß, wer kann jetzt die Dame
relokatieren, wenn er dies wünscht, und Schwarz muß dies gespiegeln.
Nächst Weiß will das Spiel beginnen. Diagramme von der 20 möglichen
Stellungen sind hier. Hier, Schwarz hat der König
nach g8 relokatiert und die Relokate nach e8. Weiß muß dies
gespiegeln. Weiß relokatiert sein Dame nach b1. Schwarz muß dies
gespiegeln. Fischer
Platzierung-Schach, was macht 25 mögliche Stellungen (hier.) Schach4
(4 mögliche Stellungen). Siehe auch
Zukunft Schach. Gespielt auf den
Gustavian Brett mit erweiterten Rochade Regeln. Dies schafft einen enormen
strategische Varianz.
 Umgruppierung-Schach.
Schwarz beginnt, und seiner König ist relokatiert. Alternativ kann er auf
diese Möglichkeit Verzichten. Die Drehbewegung ist immer noch mit
Schwarz, wer kann jetzt die Dame relokatieren, wenn er dies wünscht. Wenn
Weiß sein König und Dame relokatiert haben (oder Verzichtet auf
dieser Möglichkeit) startet Er das Spiel. Es ist möglich, der König
mit der König-Läufer vertauschen, aber dies erfordert, daß die
Dame vertauscht werden mit einem der Läufern so daß die Läufern
Ende auf unterschiedlichen Farben. Die Methode erzeugt 484 Positionen. Hier
hat Schwarz der König nach f8 relokatiert, und die Dame mit der Läufer
an c8 vertauscht. Weiß beschließt sein Dame nicht zu bewegen.
Siehe auch Multi-Schach (57 mögliche
Stellungen).
 Konfiguration-Schach.
Beide Spieler will wiederum Relokatieren, zuerst die Könige und dann die
Damen. Schwarz beginnt, und seiner König ist relokatiert. Alternativ kann
er auf diese Möglichkeit Verzichten. Der weiße Spieler hat dann die
Möglichkeit die Verlagerung seiner König. Nach dieser, die
Drehbewegung geht zurück auf Schwarz. Die beide Damen kann nun optional
verlagert werden. Zuletzt, hat der weiße Spieler die Möglichkeit
seiner Dame zu relokatieren, worauf er beginnt das Spiel mit ein erster Schritt.
Die Methode erzeugt 400 Positionen. In diesem Beispiel, hat Schwarz der König
nach b8 relokatiert und die Relokate nach e8. Als die letzter Verlagerung hat
Weiß die Dame nach b1 relokatiert.
 Vereinbarung-Schach.
Die Positionen der Könige sind gespiegelt, aber die Damen werden wahlweises
relokatiert. Schwarz beginnt, und er relokatiert daher sein König.
Alternativ kann er auf diese Möglichkeit Verzichten. Der weiße
Spieler wird gezwungen der Schwarze Zug zu gespiegeln. Nach der Könige
somit relokatiert wurden, kann Weiß jetzt die Dame verlagern, wenn er
dies wünscht, und beginnt sofort das Spiel durch ein erster Schritt. Die
Methode erzeugt 100 Positionen. In diesem Beispiel, hat Schwarz der König
nach g8 relokatiert und die Relokate nach e8. Weiß muß dies
gespiegeln. Schwarz hat dann sein Dame relokatiert, und Weiß hat zuletzt
die Dame nach b1 relokatiert und die Relokate nach d1.
 Regiment-Schach. Die Positionen der Könige
sind gespiegelt, beschloßen von Schwarz. Nur Weiß kann die Dame
verlagern. Schwarz beginnt, und er verlagert daher sein König. Alternativ
kann er auf diese Möglichkeit Verzichten. Der weiße Spieler ist
gezwungen der Schwarze Zug zu gespiegeln. Nach der Könige somit wurden
relokatiert, kann Weiß jetzt die Dame verlagern, wenn er dies wünscht.
Dann beginnt er sofort das Spiel durch ein erster Schritt. Die Methode erzeugt
20 Positionen. In diesem Beispiel, hat Schwarz der König nach g8
relokatiert und die Relokate nach e8. Weiß muß dies gespiegeln. Dann
hat er die Dame nach b1 relokatiert und die Relokate nach d1.
Schlussfolgerung
In meine vorgeschlagene
Varianten wird das theoretische Studium nicht abgeschnittet. Also, es fungiert
gar nicht als Chess960. Der wichtigste Unterschied ist daß der Spieler wählen
kann, welche Position zu spielen, indes Chess960 randomiziert ist. Außerdem,
alle Positionen sind "natürliche". Nur in eine Variante sind alle
Positionen gespiegelt (Platzierung Schach). Diese Relokation-idée ist für
die meiste Schach-Spieler annehmbar, entgegen Chess960. |
Siehe auch:
Adjutant
Chess
© M.
Winther, 2009 May

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