Spezialisierte sich Kritiker

ZEIT UND RAUM ALS ESTETISCHER GEDANKE IN DER MALEREI VON GUILLERMO LORENTE

Von Abil Peralta Aguero. AICA*

In Parabeln zu reden, das bedeutet die Faehigkeit im Namen aller mit anderen zu reden. Das ist die Deskonstruktion des " Ich Plural " verkoerpert in der Notwendigkeit, die Gefuehle eines jeden zu sehen, fuehlen und hoeren als waeren es Gefuehle unseres eigenen Inneren.
So sprachen die Mesias, der Mesias , die Mediums und die Schamanen. Auch die Dichter und Kuenstler allgemein sprechen seit jeher in Parabeln und Metaphern.So drueckt sich Lorente von der Oberflaeche seiner enigmatischen Malereien aus.

Guillermo Lorente, kubanischer Maler, geboren in Habana im Jahre 1963, fuehlt sich als Traeger der speziellen Gabe, mit Hilfe seiner Malerei in Parabeln reden zu koennen. Mit seiner Leinwandmalerei hebt er die Substanz seiner Piktoralitaet zu Symbolen und Metaphern empor um uns so von den Qualen der Seele zu berichten die sich verlieen, von dem mystischen Elefanten und vom Schmetterling der stirbt, und feiert einen glorreichen Tag. Der weise Grund dafuer ist es , die Materie seiner verborgenen Gedanken in Kunst umzuwandeln, verankert als Faktor von Zeit und unendlichem Raum in der Innenarchitektur seiner Malereien.

Lorente hat eine grandiose kuenstlerische Laufbahn aufzuweisen. Er ist seit 1994 in Stockholm, Schweden wohnhaft und ist dort als Lehrer visueller Kuenste taetig. Dort hat er das plastische Alfabet entwickelt, welches den visuellen Ausdruck seiner Werke unterstuetzt.

Museen, Kunstgalerien und Biennale , sowohl in Kuba als auch in Schweden betrachten mit besonderer Aufmerksamkeit die aesthetische und kuenstlerische Reichweite seiner Werke und projezieren sie als autenthische kubanische , karibische und lateinamerikanische Malerei in der nordischen Welt.

In dem konzeptuellen Ausdruck seiner Malerei haben komplexe , plastische Integrierungssysteme teil welche die intensive , visuelle Erfahrung der grossen kubanischen Malerei konjugiert,verbunden mit der Kultur nordischer Malerei , das Reich der flaemischen Aesthetik und des konzeptuellen Reichtums in der universellen Malerei.


Die Werke von Lorente sind der direkte Ausdruck dieses Phaenomens , welche sich in seinen Werken durch eine Struckturierung von Konzepten ausdrueckt und dessen Sprache impraegniert ist von Metaphysik und philosophische, theologische und konzeptuelle Bedeutung hat.

Sein Werk ist eine stimulierende Offenbarung innerhalb der Avantgarde zeitgenoessischer Malerei. Mit seinen bewegten semantischen Einheiten drueckt er bedeutsame Sequenzen aus, die seiner kreativen , mystischen Vorstellungskraft Ausdruck geben.Geheimnis, Materie, Zeit , Raum und das Individuum sind die Hauptthemen seiner Werke.

Seine visuelle Verbalisation etabliert die Basis einer architektonischen Erinnerung des " Persoenlichen ICH " und schlaegt andere graphische Darstellungen vor im Namen des " Kollektiven ICH ", das wie in einem Traum, Qual und Samen der grossen mystischen Erleuchtung in seiner Vorstellung als trifftiger und ueberzeugender Kuenstler lebt.

Guillermo Lorente denkt und fuehlt in seiner Kunst im Namen der gesamten moralischen und existentiellen Angst der Menschheit ;der geometrische Koerper ist ein Teil verschiedener Ebenen um sich seine tausendjahre alte Bedeutung anzueignen.

Lorente verwandelt die Geometrie indem er aesthetische Botschaften erzeugt, ebenso wie verschiedene Inhaltsformen, welche, wie Hegel gut observiert hat, alles in eine umwerfende " Phaenomenologie des Geistes " verwandelt.

Seine dicken Pinselstriche druecken seine Gefuehle und Traeume auf der Leinwand aus wie ein Geschenk in der Form von idealisierter Geometrie und Architektur , unterstuetzt von der zeitlosen Bedeutung von Metaphern und Symbolen, wobei er das misterioese Reich des Lichtes in jedem seiner Werke instauriert und in welchen man die bewegten Qualen der Angst, den Genuss, die Einsamkeit, den Schmerz, den Ritus, die Liebe und Gott erfuehlen kann als eine emotionelle und geistige Beruehrung , welche auf eine Art und Weise uns alle beruehrt.

Die Malerei von Guillermo Lorente ist ein Fest in der vergangenen und gegenwaertigen Kunstgeschichte. Seine visuelle Sprache ist eine theologische Kontradiktion die das Leben feiert, aber auch den Tod. Er interpretiert diese beiden Phaenomene als ein Phaenomen mystischer


Kreisfoermigkeit innerhalb der kosmischen, suprasensorialen Unendlichkeit : " Staub sind wir, und zu Staub werden wir " , so ist der Titel, als apokalyptisches Urteil, einer seiner enigmatischsten und emblematiksten Malereien.

Es ist erwartungsvoll zu sehen und zu fuehlen wie die deskonstruktive Energie seiner kompositionellen Strucktur den Menschen und sich selbst als Mythos desintegriert - seine Selbstbildnisse - um sie zu tranzendieren in der virtuellen Zeit seiner Leinwandbilder. Er macht sie ewig und traegt sie bis hin zu unendlichen Ebenen , die jenseits von Gut und Boese sind und jenseits der Ausdrucksebene, welche die Norm setzt fuer die linguistische Strucktur seines Werkes.

Mit einem sehr sauberen Stil und Technik, welche sich vor den Augen des Experten darbietet, artikuliert Guillermo Lorente eine Malerei, die sich in der stilistischen Natur seiner plastischen Nomenklatur vortizistischer Erinnerung artikuliert , die Estethik jener weisen Maler, gerechtfertigt durch die theoretischen Gedanken des Dichters Guillaume Apollinaire.

Nach der Art und Weise jener weisen Tugenden der modernen Kunst bewertet und begruendet der kubanisch- schwedische Kuenstler den Rythmus, die Zeit, den Raum, die Energie, die Unendlichkeit und die Bewegung als bedeutsam in der Absicht transzendente Bedeutung zu erreichen, in denen die Handlung des kreativen Bewusstseins visualistische Phaenomene vorschlaegt die die
sensible Kapazitaet haben, in das Auge des Betrachters , welcher denkt und fuehlt, einzudringen.
Die Malerei von Lorente ist von einer ausserordentlichen tiefen mystischen Resonanz , gestuetzt in einem offenen Design in dem die Kraft des inmanten Lichtes als Essenz und Geheimnis innerhalb einer kompositionellen Strucktur vorherrscht , die einen zum Betrachten verfuehrt.

Seine Kunst ist wie die eines Architekten und Mathematikers des Geheimnises und der Faszination; er macht aus dem labyrintischen existentiellen Phaenomen der inneren Einsamkeit ein dramatisches Manifest in dem die Farbe zur gleichen Zeit sowohl eine therapeutische Rolle spielt wie auch einen beruhigenden , aesthetischen Effekt ausuebt.Er moechte mit seinen Werken ein Haus des Lichtes errichten mit offenen Fenstern durch die ein Tag der Hoffnung dringt.


Ohne Angst zeigt er uns das kosmische Stadium wo die Verdammten sich befinden…diejenigen, welche die individuelle und kollektive Freiheit angreifen, metaphorisiert als visuelle Poesie aus dem Zentrum seiner denkenden Malerei heraus.

Die Sonne, ein Stuhl, die Treppe, ein Bett, ein Ventilator, ein Mann -
L o r e n t e - eine Tiefe, ein Traum , ein Alptraum, ein Gedicht, ein Flugzeug, ein Messer, das Leben, ein Kind, der Tod oder ein Garten voll von Schmetterlingen ; das alles koennen Elemente sein die aesthetische Botschaften erzeugen, alle aber sind immer Traeger einer grossen Verfuehrungskraft, eines Gedankes und visueller Kommunikation.

Die semantische Strucktur seines Werkes ist dominiert von der weisen Handhabung hoechst komplexer Mittel wie z.B. die prismatische Deskomposition des Raumes, um auf diese Weise die Etablierung einer Sequenz von Fantasien zu erlauben, welche nicht die aesthetischen Territorien des Surrealismus erreichen, weil in seiner Essenz seine Kunst zu anderen Ebenen einer methaphysisch - mystischen Malerei hin transzendiert, impraegniert von Licht, von Sonnen und einer sensiblen persoenlichen Introspektion in der die kuenstlerische Erfahrung sich durchsetzt als Materie und als ein Phaenomen von Schoenheit in seiner Malerei.

Seine Malerei wird absolut beherrscht von einer transunendlichen Geometrie . Diese schafft es, die simultane Gegenwart von Zeit zu ermoeglichen, und aktiviert im Betrachter neue stimulierende Gesichtsfelder die die traditionellen Protokolle von visueller Lektuere brechen . Diese wiederum begrenzen die Aufnahmefaehigkeit der Vorgaenge im Bild die als misterioese Phaenomonologie auf seinen Leinwandbildern entstehen.

Die komplexe raeumliche Organisation seiner Malerei , impraegniert von Metaphysik, von der aus man eine sehr gut durchstrucktierte Organisation von transzendenten Reizen erahnt und fuehlt, und die in seinen Werken einer visuellen architektonischen Hierachie geistiger Struckturen unterliegen, welche wiederum Zustaende jenseits der allgemeinen transunendlichen Geometrie enthuellen und die fast seine gesamten Werke dominieren.

Der Kunstfreund koennte die geistige, metaphysische und mystische
Wertigkeit die die konzeptuellen Parameter der Malerei- Lorente
missverstehen, wenn er in Erwaegung zieht, dass sich einfache humanistische Werte mituntermischen ; nein, in seinen Werken etabliert sich ein hoeherer Funktionalismus, der es anstrebt Seelen zu retten und von wo aus Samen der Unendlichkeit erbluehen.

Lorente , mit dem Repertoir aus Symbolen und Zeichen in seinen Werken baut er Fenster, Wege, Treppen und Flaggen als semantische und lexikalische Vorschlaege, als eigene Poesie seiner Sichtweise des Menschen - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Die Phaenomene der Wahrnehmung werden erzeugt und vervielfachen sich als Teil der semantischen Strucktur die die Linguistik der Zeichen und Symbole seiner Malerei definiert. Sie verkuenden die Enthuellung einer Serie an inneren Erfahrungen die das gemeinsame Objekt auf seiner Leinwand erneut semantisieren indem sie ihm eine unaufhoerbare Beweglichkeit zukommen lassen die den aufnehmenden Blick erreicht als das Bild eines Kultes in Bewegung. Als Handlung des Wesens ; alles das, stilistisch ausgedrueckt in der Aesthetik einer Visualistik die nah an der Kinestesie liegt, der Rythmus der Zeit im Film, die aus dem Leben und Denken einen unendlichen Kreis macht, in dem die Zeit lebt und stirbt in der Zeit seines eigenen zeitlichen Raumes.

Guillermo Lorente praesentiert uns seine Malereinen, versehen mit einer aussergewoehnlichen Reife , basierend auf modulierter plastischer Komplexitaet aufgrund einer Serie von geistigen Prozessen welche die transzendente Schoenheit seiner Werke in einen Riktus verwandeln, wo die Schwerekraft des Raumes bestaetigt wird, wo alles sein kann und wo in Essenz nichts ist , nur Freiheit, Utopie, Innenleben, Kunst Hoffnung und Traeume.


ººº Dichter, Kunstkritiker und dominikanischer Heiler, Mitglied der domenikanischen Vereinigung von Kunstkritikern- Aica. Generalsekretaer der somenikanischen Vereinigung von Kunstkritikern, und Direktor fuer Kunst in Santo Domingo, internationale Zeitschrift mit Spezialisierung in karibischer Kunst.

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Guillermo Lorente Perez

Instalacion (La otra mejilla)

Die Lateinamerikanische Welt war die Quelle vieler Werte auf unterschiedlichen Gebieten, so wurden auch viele ausgezeichnete Talente innerhalb der Malerei geboren.
Einer dieser grossen Beispiele, eine Kombination aus Talent und Profesionalität in diesem künstlerischen Bereich ist Guillermo Lorente, ein kubanischer Maler, wohnhaft in Stockholm - Schweden.
Die Kunstkritiker haben ihn bereits klasifiziert unter den grossen Künstlern, und so wie es nur einen Picasso gegeben hat ist es nicht mehr weit her, dass man von nur "einem Lorente" reden wird, dessen Grossartigkeit seiner künstlerischen Fähigkeit sich in jedem seiner Gemälde wiederspiegelt, imprägniert von seiner feinfühligen Kreativität, kombiniert mit einer absoluten Dominanz der Perspektive, der Schatten, Farben und Belichtung, womit er die Beherrschung einer kompletten Maltechnik beweist.
Guillermo will die Freiheit seiner Ideen mittels seiner Malerei und seiner Kunst ausdrücken. Er kennt weder Limit noch Grenzen und identifiziert und projiziert sich in Raum und Zeit. Seine Kreativitaet und Vorstellungskraft fliegen wie Schmetterlinge berührt durch seine Pinselstriche, und lassen sich nieder auf der sensiblen Seele des Betrachters, der sich durch seinen ausgezeichneten Geschmack charakterisiert.

Den Empfang, den wir diesem wunderbaren Maler gegenwärtiger Kunst zuteil werden lassen, ist fuer uns ein enormer kultureller Beitrag und eine Bekräftigung der Eröffnung von "Enge kulturelle Brücken zwischen allen Ländern."


Biographie

Ausstellungen

Zeitungsartikel und Kunstzeitschriften

Utopien und Kunst

Gemäldegalerie

Spezialisierte sich Kritiker

Anfang

Gladis Valencia Rosell
Liz. In Turismus
Kult. Repr. Von Cusco in Schweden

Biographie

Geboren in Kuba 1963, reist nach Schweden im Jahre 1994 und wird dort wohnhaft. Guillermo Lorente studiert Kunst in Habana.

In der elementaren Schule plastischer Künste; Von 1975 bis 1979
In der nationalen Schule plastischer Künste; Von 1979 bis 1982
In dem fortgeschrittenen Kunstinstitut ( I.S.A.) in Habana, Kuba Von 1982 bis 1987
Das sumiert 12 Jahre die er dem Kunststudium gewidmet hat.

Von 1990 bis 1993 unterrichtet er Kunst an der Universität von Kuba.
Von 1994 bis 1997 arbeitet er in seiner eigenen Kunstgalerie in Schweden ( LORENTE `S ATELEJÊ ).
Seit 1998 unterrichtet er Malerei in der Kunstschule von Upplands Vasby in Stockholm - Schweden.

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Ausstellungen

1986- 10 Jahre I.S.A. nationales Kunstmuseum, Habana- Kuba
1986- SCHLANGEN, Gemäldegalerie San Miguel de Padròn
1989- INNERES, Kunstmuseum in San Miguel Padrón, Habana- Kuba
1993- INNERES, Die Arabisch- kubanische Union, Habana- Kuba
1994- DIE, DIE WIR BLEIBEN ( Quinta Bienal ) Habana- Kuba
1995- Salón de arte Optimus, Gemäldegalerie VÄSBY; Schweden
1995- SERIE INNERES, Gemaeldegalerie VÄSBY, Schweden
1996- LILJEVALCHS SALÒN, Stockholm, Schweden
1996- AUSSTELLUNG IN SOLLENTUNA, mittels der Kunstzeitschrift,Schweden
1996- BIBLIOTHEK VEKSJÖ, Schweden
1996- AUSSTELLUNG IN SUDNSVALL, Schweden
1997- LILJEVALCHS, SOMMERSALON, Schweden
1997- DER SPIRITUELLE MENSCH- Ausstellung in der Kirche von Sollentuna, Schweden
1998- DER SCHAMAN, Gemaeldegalerie Väsby, Upplands Väsby, Schweden
1998- INNERES, Cafè Ppichus, alte Apotheke - turistische Atraktivität in Upplands Vasby, Schweden
1998- OLJA AQUARELL, Gemäldegalerie Tornby, Linköping, Schweden
1998- SCHLAFLOSIGKEIT, Atelier von Lorente, Upplands Väsby, Schweden
1999- JUNGE GENERATION-99, im Sommergarten, Schweden
1999- LATEINAMERIKANISCHE HETEROGENESIS III, Palast von Kalmar, Schweden
1999- INNERES,IN DIR, Atelier von Lorente
1999- INNERES, Galerie: Angel in Lünd, Schweden
1999- PONTIUS PILATUS, Eine Ehrung des Jahres 2000, im Atelier von Lorente in Upplands Väsby, Schweden
2000- NACH DEM REGEN, Café Picchus ,Alte Apotheke, Upplands Väsby,Schweden
2000- VARIATIONEN ,Garten von Cursos in Smedby, Upplands Väsby, Schweden
2001- DIE KREATION, Die Biennale der Nord- und Östseeländer. Gemäldegalerie in Väsby und in Villunda, Schweden
2002- IN RAUM UND ZEIT, DIE KUNST VON LORENTE, Südamerika, Peru, Lima-Galerie PRAXIS
2002- IN RAUM UND ZEIT, DIE KUNST VON LORENTE, -Südamerika, Peru, Cusco- " Museo Contemporàneo de Arte" de la Municipalidad del Cusco .

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Zeitungsartikel in Verschieden Zeitschriften und Kunstzeitschriften

  • Lokalzeitung Nr. 35 und in LA COSECHA DEL AÑO Nr. 9 (28.8.1995), Schweden
  • Lokalzeitung Nr 1-2, Artikel "Guillermo Lorente" ( Marz 1996 )
  • Im Kunstsalon, der gemeinsam mit der Zeitung "Sommersignal" kommt, erscheint der Artikel "Folke Lalander" , verfasst von dem Hauptintendenten.
  • Die Zeitung; "Die Seite des Tages" Die neue Gesellschaft, Alltag ( Montag , 10. 2. 1997)
  • Kunstzeitschrift Nr. 1-2, Artikel; Sommersalon ( 2.3.1997)
  • Kunstzeitschrift Nr, 3 , Artikel; "Schamanen in Vasby" (3.6.1998)
  • Lokalzeitung von Upplands Väsby, Artikel "Die Kunst von Guillermo sind eine Begebenheit in Liljevalchs"
  • Der Express, Programm Mosaik, Besser ( 9.12.1998) Journalistin Mats Lilja.
  • Lokalzeitschrift von Vasby, Nr. 40 Artikel; "Galerie in der Garage" und "Hier schläft keiner gut"
  • HETEROGENESIS, Zeitungsartikel in "Wahre Kunst"
  • Lateinamerikanische HETEROGENESIS III. Der Palast von Kalamar.
  • Südliche Gewaesser. Engel erfüllt von Kubanischen Farben. ( 4.9.1999 )
  • UNSER KUBA, Nr.14 "Die grosse Bedeutung künstlerischer Freiheit" von Alexis Gainza Solenzal
  • Zeitschrift; Malerei und Materialien. Die Kunst in der Arbeit. Nr2/ oo
  • HETEROGENESIS IX, Nr. 30 Januar 2000.Ein lateinamerikanischer Künstler und ein Schriftsteller in Schweden im Jahre 2000.
  • Farbenspirale, Caretas- Lima, Peru.( 4.7.2002)
  • Malerische Ausstellung in "Cusco Imperial", Zeitung; El Sol, in Cusco, Peru. ( 16.6.2002 )
  • Pressebroschüre "Municipalidad del Cusco", Peru.(17.7.2002)
  • LORENTE stellt in Cusco aus, Zeitung; El Sol. (21.7.2002) in Cusco, Peru
  • Konferenz über Malerei, gegeben von Lorente in Cusco, Peru . Zeitung; El Sol. (28.7.2002)
  • Pressebrosschüre der Gemeindeverwaltung in Cusco, meisterhafte Konferenz von Guillermo Lorente am 26.Juli. 2002.
  • Meisterhafte Konferenz von Lorente. Lorente malt "Mural P`Isaac, Zeitung "La Repùblica" (Mittwoch 7. August 2002)

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Utopien und Kunst

Dieses ist ein kuenstlerisches Projekt, welches aus zwei nicht voneinander trennbaren Teilen besteht.

  1. Eine Reihe von Werken - bidimensional- mit dem Leittitel: " INNERES "
  2. Die Zusammenstellung dieser Serie auf dreidimensionaler Basis , Werke mit hohem und niedrigem Relieve, ebenso wie Instalationen und Arbeiten mit dem Raum.

OBJEKTIVE DES PROJEKTES:

  1. Das Einwirken auf die Rezeptivitaet des Betrachters und das entwaffnen seiner Bildwelt.
  2. Dem Betrachter ein neues konzeptuelles Überlegen zukommenzulassen , verbunden mit dem esthetischen Genuss
  3. Das Einwirken auf den Empfänger indem man seiner Innenwel und seiner Persoenlichkeit bereichernde Elemente bietet .
  4. "Die Last des Lebens " , ein Raum, der in unterschiedlichen menschlichen Dimensionen wirksam ist, Existenzniveaus, Paraleluniversen, Reisen in der Zeit, etc.
  5. Der Nachwelt eine Welt von Aktionen, Bildern und Räumen hinterlassen , einen bereichernden Raum des menschlichen Wesens.

MOEGLICHE FUNKTIONEN DES RAUMES IN DIESEM PROJEKT:

  1. Der Raum als Archetyp
  2. Der Raum als eine neue Bedeutung
  3. Der Raum als Ilusion, seine nicht wirkliche Existenz
  4. Der Raum als Existenz
  5. Der Raum als Dimension
  6. Der Mensch als Raum
  7. Der Raum als Gestalter der Räume
  8. Der Raum der Räume
  9. Der Raum als Gestalter der Stille
  10. Der Raum als ein unendliches Potential
  11. Der Raum als Universum in Ausbreitung
  12. Der Raum ausserhalb des Raumes

(Projekt - Lorente)

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