Über
mir...
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Name:
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Lars-Göran Hansson. |
| Beruf: |
"Rollstuhlsevangelist",
ehemalig Bautischler. |
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Wohnort:
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Sundsvall, Schweden. |
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Geboren:
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März 1964 in Åsele
Entbindungsanstalt. |
| Krankheit: |
MB Wilsons, d.h. zu viel
Kupfer in der Leber. |
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Rollstuhl:
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Permobil mit Recaro Sitz,
wie die Rennfahrer. |
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Was ich am liebsten
mache:
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In der Stadt herumfahren
um mit Leute zu sprechen, mit Hilfe von meinem Sprechsyntheseapparat. |
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Habe verteilt:
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Mehr als 32
000 Traktate, die über meinem Leben und meinem Glaube erzählt. |
Lasse
mich vom Hintergrund meines Lebens erzählen: im Somme 1983 wurde ich
anormal müde und matt. Das hat den ganzen Herbst fortgesetzt, und den 20.
Dezember mußte ich in das Akademische Krankenhaus in Uppsala kommen. Die
Diagnose wurde bald fastgestellt: ich litt an einer
Stoffwechselskrankenheit die tat so daß die Leber das Kupfer nicht
wegstieß, das in meinen Körper durch verschiedenen Lebensmittel gekommen
war.
Als man begann mir Medizine
zu geben und das Kupfer in Umlauf in meinem Körper kam wurde es nur
schlechter: ein Fußt schleppte, das Sprachvermögen verschwand in ein
Monat, und eine Nacht bin ich aufgewacht und sah, daß eine Hand verdreht
war. Unter schweren Schmerzen ist die Verschlechterung meines Körper
geschehen.
Ich begann Rollstuhl zu
brauchen, aber ich konnte im Anfang jeweils nur 15 Minuten darin sitzen.
Mein ganzes Leben stürzte zusammen im Sommer 1984. Ich fühlte daß mir
innenbords etwas fehlte, ein innerer Frieden und Freude. Dann nahm ich
Jesus in mein Herz entgegen, und ich kriegte innenbords Frieden und Freude.
Allmählich hat ich auch den
Vorteil verstanden , Jesus in die Taufe zu folgen, und ich wurde das Fest
des Dreikönigstages getauft. Der Schmerz hat bis zu 1987 fortgesetzt,
aber dann verschwand es. Ich weiß daß der Herr ist mit mir jeden Tag und
stärkt mich. Er sagt "Gib nicht auf". Ich bin gesund zu meinem
inneren Mensch, un mein Namen ist im Buch des Lebens geschrieben.
Ich weiß auch daß mein
Körper gesund werden soll. Natürlich habe ich mich gefragt warum ich
diese seltene und schwere Krankheit gekriegt habe, aber ich glaube daß
die Taten Gottes offenbart werden wollen und daß der Namen des Herrs
verherrlicht werden will. Ich finde das Leben spannend und ich sehe an
jeden Tag mit neuer Erwartung -man weiß ja niemals was der Herr mir
bereitet hat.
Wenn du der das hier liest
dein Herz für Jesus nicht geöffnet hat, möchte ich ein Leben zusammen
mit ihm empfehlen. Sieh nicht auf die Umstände, sondern hefte dein Blick
auf Jesus. Er tat alles für dich durch seinen Tod auf dem Kreutz und
seine Auferstehung. Ich möchte die Worte aus Rom 1:16 zitieren:
"Ich schäme
mich nicht über das Evangelium, denn in dem werkt
Gottes macht. Sie braucht alle Menschen
RETTUNG, die ihm glauben."
Amen.
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