12 Februar 2004
Predstavljamo vam nase sportiste koji zive u dijaspori a i u nasoj BIH.. Pocinjemo
sa golmanom ,Eniz Padjan, koji je poceo svoju karijeru jos kao djecacic
u Rudaru iz Ljubije..Karijeru je poceo na nagovor komsije Mide (Dida)..I
od tada je krenula njegova karijera..Prosao je sve kategorije u Rudaru
tako da prije prelaska u seniore bio je pozajmljen na kaljenje jednu sezonu
u OFK Berek. Poslije cega se vraca ponovo u redove Rudara i bori se za
mjesto sa legendom Seadom Resicem i Cobanovicem.. Eniz je dobio svoju sansu i poceo braniti za prvi tim Rudara tada u drugoj ligi Jugoslavije..Svi mi koji smo pratili fudbal u to doba znali smo da su igraci Rudara jos tada bili profesionalci..To jest da su trenirali dva puta dnevno imali plate, ugovore i sve ostalo.Zajedno sa Enizom u tom vremenu Rudar su prestavljali i nasi Hambaristani Merfin Kaltak i Azmir Causevic Djokin. Nazalost u njihovim najboljim godinama dolazi rat i Eniz zavrsava u logorima Omarska i Manjaca.. Poslije logora dolazi u Njemacku gdje pokusava braniti za neke lokalne klubove u gradu HALLE u istocnoj Njemackoj. Eniz je opet izborio prvo mjesto medju stativama u najboljem gradskom klubu u Halle-u, klub se zove Hallescher FC..Eniz opet zivi i izdrzava svoju familjiju od fudbala.. Na osnovu fudbala je i dobio boravisne papire u Njemackoj. Naravno nije zaboravio svoje Hambarine posjeti ih kad god nadje slobodnog vremena u pauzama takmicenja svoga kluba. Mozete posjetiti stranicu Enizovog kluba :www.hallescherfc.de Pogledaj te i izvjestaj sa jedne od Enizovih utakmica..Tekst je na njemackom.. FC Sachsen Leipzig - Hallescher FC 1:1 (1:1) FCS (grün-grün): Eckstein - Bergner - Höche, Radojicic - Schönberg (76. Kittler), Rietschel (85. Geißler), Cramer, Kujat, Müller - Struck, Nemec. Trainer: Jürgen Raab. HFC (rot-rot): Paden - Zimmermann - Georg, Wellington - Stark, Lesch (71. M. Kurzeja), D. Kurzeja (83. Geidel), Klajnszmit, Rehmann - Kricke, Riediger. Trainer: Dirk Mankowski. Tore: 1:0
Kujat (23.), 1:1 Klajnszmit (26.)
Vor 3.864 Zuschauern bot der Oberligaklassiker nahezu alles was das Fußballherz begehrt, nur eben einen Sieger gab es nicht. Dazu trugen vor allem zwei HFC - Spieler bei. Der eine - Eniz Paden - verhinderte in der zweiten Halbzeit mit einer unglaublichen Serie von Glanzparaden den Sieg der Gastgeber, der andere - Enrico Kricke - verhinderte mit seinen zwei hundertprozentigen Chancen in der 30. und 86. Minute den Sieg der Gäste. Als René Stark vier Minuten vor Ultimo den Ex-Magdeburger mit einem Musterpass frei spielte, scheiterte dieser wieder einmal am herauslaufenden Torhüter, anstatt den Ball ins lange Eck zu ziehen oder den besser postierten Marcel Riediger zu bedienen. Diese Chance war die erste und einzigste für den HFC in den zweiten fünfundvierzig Minuten. Für HFC - Coach Dirk Mankowski war es sogar eine 1000%-ige, die der glücklose Enrico vermasselte. Insofern hatte er auch recht mit der Bemerkung: Die Zuschauer sahen ein tolles Fußballspiel, aber einen Sieger hatte es nicht verdient. Bei einer Gluthitze boten beide Mannschaften mit enormen Tempo und Zweikampfhärte eine überdurchschnittliche Oberligapartie. Die Anfangsviertelstunde ging klar an die Sachsen. Aber Ex-VfLer Norman Struck und FCS-Libero David Bergner nutzten ihre Möglichkeiten nicht. Wie aus heiterem Himmel, weil eigentlich keine Chance, fiel dann das verdiente 1:0 für den Gastgeber, als der ansonsten recht gut spielende Patrick Zimmermann den Zweikampf mit René Kujat nicht annahm und dieser mit einem Aufsetzer den später überragend haltenden Eniz Paden überraschte. HFC - Coach Dirk Mankowski bemerkte zu dieser Szene: Eniz Paden war heute ein Klassetorwart, dass wussten wir auch schon vorher, aber den Schuss zum 0:1 musste er halten. Doch die Moral der Truppe des Berliners stimmte auch in Leutzsch. Wieder schien der Ball vom Himmel zu fallen, als der beste Feldspieler der Hallenser, Rafal Klajnszmit in der 26. Minute aus 25 Metern abzog und ebenfalls nach einem Aufsetzer das überraschende 1:1 erzielte. Fortan spielte der HFC mit den Raab-Schützlingen Katz und Maus und bestimmte deutlich die Partie. Wie bereits erwähnt hatte dann in der 30. Minute Enrico Kricke den Führungstreffer auf den Füßen, als ihn Klajnszmit und Riediger nach einer Traumkombination ca. 4 Meter vor Ecksteins Tor frei gespielt hatten, Kricket den Ball aber knapp verpasste. Timo Lesch und Karsten Rehmann hatten dann ebenso die Chance den HFC, zu diesem Zeitpunkt völlig verdient, in Führung zu schießen. Der FC Sachsen hatte in der Schlussphase der ersten Halbzeit nur noch eine Möglichkeit durch Heiko Cramer, als dieser einen nicht ungefährlichen 25m-Freistoß über das HFC-Tor schoss. Wie zu erwarten, starteten die Sachsen wieder mit einen Sturmlauf in Halbzeit zwei. Der HFC kam kaum zur Entfaltung. Die wenigen Kontermöglichkeiten der Hallenser wurden entweder durch den nun sehr kleinlich und immer einseitiger grün pfeifenden Schiedsrichter Jens Cyrklaff unterbrochen oder durch die zunehmende Fehlpassquote aus der Abwehr und dem defensiven Mittelfeld des HFC. Dirk Mankowski sah seine Mannschaft in dieser Phase gegen 12 Mann spielen, weil die vielen Pfiffe gegen den HFC aus seiner Sicht natürlich viel Kraft kosteten. Wenn die nun klar spielüberlegenen Leipziger das Tor nicht gerade verfehlten, war stets Eniz Paden zur Stelle, der natürlich auch mit etwas Glück, aber vor allem durch sein glänzendes Stellungsspiel die Chancen von Kujat (78.) und Nemec (81.) zunichte machte.
AUS DER PRESSEKONFERENZ: HFC-Coach Dirk Mankowski zum Spiel: Wir haben heute ein tolles Fußballspiel gesehen. Es gab ein gerechtes 1:1. Den Sieg hätte kein Mannschaft verdient. Die ersten 15 Minuten gingen klar an Sachsen. Dass sie stark starten wussten wir. Insofern war das 1:0 auch verdient. Dann haben wir uns befreit und 20 Minuten einen sehr guten Fußball gespielt. Wir hatten klare Chancen und Enrico Kricke hätte das 2:1 machen müssen. In der zweiten Hälfte sind wir stark unter Druck geraten. Eniz Paden hat glänzend gehalten. Ein Klassetorwart, den wir zweifellos haben, muss eben auch einige solcher Dinger halten. Das 0:1 war aus meiner Sicht für ihn haltbar. Kricke hatte dann in der Schlussphase eine 1000%-ige Chance. Wir haben heute gegen 12 Mann gespielt (d.A. gemeint war nicht das phantastische Publikum auf beiden Seiten, sondern der Schiedsrichter). Die vielen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters haben uns viel Kraft gekostet. Wir wollten hier in Leipzig punkten und das haben wir geschafft. Jürgen Raab (FC Sachsen): Das einzig enttäuschende ist das Ergebnis. Der HFC schießt, wie Dresden Nord, einmal auf das Tor und trifft.. In der 1. Halbzeit haben wir ein verteiltes Spiel gesehen. Die 2. Halbzeit ging klar an uns. Die Leistung meiner Mannschaft wurde nicht gekrönt. Wir werden die nötigen Punkte eben gegen andere Mannschaften holen.
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