
Einige
hilfreiche Touristeninformationen:
Währung:
Die
offizielle Währung der Insel ist der dominikanische Peso,
aber es ist ratsam, einen gewissen Betrag an US-Dollar mit sich
zu führen. Ausflüge, Hotelrechnungen, Mietwagen usw.
werden oft in Dollar bezahlt, aber Sie halten für Kurztrips,
Getränke am Strand usw. besser ein paar dominikanische Pesos
bereit. Taxifahrer und Verkäufer geben oft vor, sie hätten
kein Wechselgeld, um ein paar Pesos extra zu verdienen. VISA Card
wird normalerweise in größeren Hotels und Restaurants
akzeptiert, und einige Banken haben Geldautomaten. Wechseln Sie
nicht mehr Geld in dominikanische Pesos als Sie brauchen, denn
es kann schwierig sein, sie zurück in US-Dollar zu wechseln.
Die Banken haben im Allgemeinen bessere Wechselkurse als die Hotels.
All
inclusive & Sicherheit:
Ein
großer Teil der Reisenden in die Dominikanische Republik
wählt Vollpension. Der Ausdruck dafür ist: "all
inclusive", diese Gäste erhalten ein Plastikarmband,
das anzeigt, daß alles im Voraus bezahlt wurde. Dieses System
wurde entwickelt als der Tourismus auf der Insel gerade begann
und alle Hotels aus geschlossenen Gebieten mit Wachen bestanden.
Es war damals wirklich gefährlich, das Hotelgebiet zu verlassen,
aber heute, seit der Tourismus angestiegen und den Dominikanern
seine Bedeutung für die Ökonomie des Landes bewußt
geworden ist, hat sich die Situation geändert. Die Kriminalität
ist in den Touristengebieten eher gering und es ist kein Problem,
auf der Insel umherzu- reisen. Wie an allen anderen Plätzen
sollten Sie immer Ihren gesunden Menschenverstand benutzen, zum
Beispiel: nicht in der Dunkelheit oder auf leeren Plätzen
herumlaufen und nicht Ihr Geld zeigen. Wenn Sie "all inclusive"
gebucht haben können Sie, abgesehen von Vollpension und Freigetränken
an einer Vielzahl von Aktivitäten teilnehmen, wie z.B. Sportaktivitäten,
auf Pferden reiten, Spanischunterricht, Merengue-Klassen oder
kostenloser Transport in die Stadt. Was inbegriffen ist, unterscheidet
sich von Hotel zu Hotel sehr. Wenn Sie in einem großen Hotel
oder in einem Hotel sind, dass einer größeren Kette
angehört, können Sie normalerweise zwischen verschiedenen
Restaurants wählen, während kleinere Hotels oft nur
eines haben. Wenn Sie nicht " all inclusive" zusammen
mit Ihrer Reise gebucht haben, verkaufen einige Hotels "all
inclusive" auch an der Rezeption, aber dann sind die Preise
höher.
Magenprobleme
und Trinkwasser:
Trinken
Sie kein Leitungswasser auf der Insel. Gereinigtes Wasser wird
in verschieden großen Flaschen verkauft und in ein paar
Geschäften gibt es auch importiertes Mineralwasser, aber
zu einem sehr hohen Preis. In den meisten Restaurants und Hotels
ist das Eis aus gereinigtem Wasser hergestellt. Sogar wenn Sie
vorsichtig sind mit dem was Sie essen und trinken, können
Sie einige Probleme mit Ihrem Magen bekommen. Das muß nicht
heißen, dass das Essen schlecht ist, manchmal reagiert man
einfach auf andere Nahrungsgewohnheiten oder harmlose Bakterien,
die wir nicht gewohnt sind. Wenn Sie Magenschmerzen bekommen,
wird Ihnen geraten, ungewürzten Reis zu essen, der beruhigend
wirkt. Dieselbe Wirkung hat die Milch einer frischen Kokosnuss.
Wenn das oder normale Reisemagentabletten nicht innerhalb von
ein bis zwei Tagen helfen, oder wenn Sie sehr starke Symptome
haben, gehen Sie zu einer örtlichen Apotheke oder zu einem
Arzt. Viele Hotels haben ein Abkommen mit einem Arzt, der auf
Ihr Zimmer kommt. Fragen Sie an der Rezeption Ihres Hotels.
Fahrverhalten:
Wenn
Sie ein Auto mieten möchten, sollten Sie sich bewußt
sein, dass dies ein Land ist, in dem es fast keine Verkehrsregeln
gibt. Die einzige Regel, die auf der Insel respektiert wird, ist
die Geschwindigkeitsbegrenzung für Touristenbusse. Also sehen
Sie manchmal Leute auf der linken Straßenseite in die falsche
Richtung fahren, oft sehr schnell und nachdem Sie sich mit ein
paar Drinks erfrischt haben. Wenn Sie trotz allem ein Auto mieten
möchten, müssen Sie 25 Jahre alt sein, eine Kreditkarte
und einen gültigen Führerschein Ihres Landes besitzen.
Aufgrund des Mangels an Verkehrsregeln ist es wichtig, dass die
Vermietungsgesellschaft, die Sie nutzen, gute Versicherungen hat.
Wir empfehlen Ihnen, sich mit einer der großen, internatonalen
Gesellschaften in Verbindung zu setzen, die man am Flughafen findet.
Beförderung:
Das
Beförderungssystem mag für einen Touristen während
des ersten Besuches ein bißchen kompliziert scheinen, aber
Sie können zwischen einer Anzahl von Alternativen wählen
und die sind wirklich sehr viel organisierter, als sie scheinen.
Traditionelle Taxis sind oft beigefarben, aber haben kein Schild
auf dem Dach. Der Name der Taxigesellschaft ist meist auf die
Seitentüren geschrieben oder es steht einfach "turistico"
auf einem Schild oder Aufkleber. Normalerweise haben die Händler
die Preise festgesetzt, aber es ist empfehlenswert, es sich zur
Gewohnheit zu machen, vorab - für alle Fälle - nach
dem Preis zu fragen. Taxameter existieren, aber sie funktionieren
nie.
Wenn
Sie nach einer günstigeren Alternative zu reisen suchen,
ist alles was Sie zu tun haben, sich an die Straße zu stellen
und zu warten. Zwischen 6 Uhr morgens und 18 Uhr abends verstopfen
"Guaguas" die Hauptstraßen. Guaguas sind Minibusse,
die jeden mitnehmen. Wenn sie Sie sehen, werden sie Zeichen geben
und aufblinken. Machen Sie ein Zeichen und es wird angehalten,
es ist immer Platz für jeden. Zwanzig Personen in einem Minibus
sind normal, aber lassen Sie sich nicht schocken. Es mag sein,
dass Sie zur Linken des Fahrers enden und für Ihn schalten
müssen, wenn er fährt. Dies ist eine günstige und
witzige Art zu reisen. Denken Sie nicht darüber nach, wie
Sie sie finden können, sie werden Sie finden! Die Fahrzeuge,
die unseren Taxis am nächsten kommen, sind die "Publicos".
Sie fahren normalerweise dieselben Strecken wie die Guaguas und
haben kleine Schilder auf dem Dach, die einem verraten, welche
Strecke sie fahren. Sie fahren auch zu einer späteren Uhrzeit
als die Guaguas, aber der Preis ist ungefähr derselbe. Kürzere
Fahrten kosten 5 Pesos, aber manchmal werden die Touristen gefragt,
ob sie ein bißchen mehr bezahlen. Es ist auch ein wenig
teurer in der Nacht zu fahren.
Ein
"Motoconcho" hält vielleicht an und fragt, ob Sie
mitfahren möchten. Das sind Mopeds oder kleine Motorräder,
die ein oder zwei Personen mitnehmen können. Drei Leute auf
einem Moped, das ist üblich in der Dominikanischen Republik
und manchmal sieht man eine ganze Familie auf einem Fahrzeug.
Es gibt offizielle Gesellschaften für die Motoconchos und
diese Fahrer tragen normalerweise eine Weste mit einer Nummer,
aber irgendjemand stoppt vielleicht und bietet Ihnen für
ein paar Pesos eine Fahrt an. Normalerweise ist es nicht gefährlich,
solche Angebote anzunehmen, aber lassen Sie die Situation entscheiden
und nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Viele größere
Hotels haben ihre eigenen Fahrer mit kostenloser Beförderung
für ihre Gäste. Wenn Sie längere Touren machen
möchten, empfehlen wir Ihnen, sich mit Caribe Tours in Verbindung
zu setzten, einem großen Busunternehmen, dass fast die ganze
Insel befährt. Fragen Sie an der Rezeption nach dem nächstgelegenen
Büro.
Einkaufen
und Handeln:
In
der Domonikanischen Republik sind fast alle Preise verhandelbar,
besonders in Souvenirläden und bei allen Produkten, die am
Strand verkauft werden. Es ist üblich, dass diese Verkäufer
einen offenen Preis machen, der vergleichbar doppelt so hoch ist,
wie das, was ihre Ware wert ist. Ein ungeschriebenes Gesetz ist,
dass man in Geschäften in denen die Artikel Preisschilder
haben, nicht handelt, aber beim Rest schon. Zigarren und Rum sind
beliebte Dinge, die man kauft und aus der Dominikanischen Republik
mit nach Hause nimmt, aber die Insel bietet einem noch mehr schöne
Erinnerungsstücke, wie z.B. die Keramik-Puppen ohne Gesichter.
Die Strandverkäufer werden Ihnen Mengen von Halsketten, hergestellt
aus verschiedenen Steinen, Kleider und andere Dinge zeigen. Der
hellblaue Stein Larimar wird bei verschiedenen Schmuckstücken
bevorzugt. Wie der dominikanische Bernstein. Wenn Sie an teurem
Schmuck interessiert sind, empfehlen wir Ihnen in ein größeres
Geschäft zu gehen, das Ihnen die Echtheit garantieren kann.
Kopien von Bernstein sind üblich, es gibt jedoch einen einfachen
Weg, selbst herauszufinden, ob er echt ist oder nicht. Geben Sie
den Bernstein in ein Glas mit Coca-Cola. Echter Bernstein schwimmt,
während Plastikkopien herabsinken.
Essen
gehen, Trinkgelder und Steuern:
Essen
gehen ist in der Dominikanischen Republik sehr teuer und es werden
8 % Regierungssteuern und 10 % Servicesteuern zu Ihrer Rechnung
hinzuaddiert. Die Servicesteuern dürfen nicht mit dem persöhnlichem
Trinkgeld vertauscht werden, das man dem Kellner gibt, wenn man
mit dem Service zufrieden ist (ungefähr 10 %). Möchten
Sie ein günstigeres Essen, können Sie eines der örtlichen
"Comedores" besuchen, wo die Dominikaner essen. Das
Essen ist normalerweise einfach, aber gut zubereitet. Fleisch
wird nicht roh serviert, dies reduziert die Gefahr von Magenproblemen.
Verglichen mit anderen karibischen Inseln benutzen die Domenikaner
nicht viele Gewürze. Keine scharfen Chili-Saucen, die Sie
schwitzen lassen. Ihr Nationalgericht wird "La Bandera"
genannt, was soviel bedeutet wie "die Flagge". Es beinhaltet
Hühnchen, Reis und eine Bohnensauce, dieses Gericht essen
die Dominikaner mehrere Male die Woche. Diese Comedores haben
meist nicht dieselbe Führung wie die größeren
Restaurants, aber das ist von Fall zu Fall verschieden. Die Gehälter
sind auf der Insel so gering, so dass viele Leute von dem Trinkgeld
leben, dass sie von den Touristen bekommen. Und man wird auch
in anderen Situationen als im Restaurant um Trinkgeld gebeten,
wie z.B. wenn Sie nach dem Weg fragen müssen oder wenn Sie
sich verletzt haben. Die Dominikaner werden erfreut sein, Ihnen
zu helfen, aber dann wollen sie für Ihre Hilfe auch ein paar
Pesos haben. In manchen Situationen sollten wir über diese
Regel nachdenken, aber die Domenikaner sind sehr erfindungsreich,
wenn es darum geht, mit dem Tourismus Geld zu machen. Sie fragen
sich, ob der Service das Geld wert ist, stattdessen sollten Sie
sich fragen, ob das Geld im Verhältnis steht zu dem Nutzen,
den Sie in Anspruch nehmen. Wenn nicht, sagen Sie bloß ein
freundliches aber klares Nein Danke - no gracias.
Postkarten
und internationale Anrufe:
Postkarten
werden in den meisten Läden der Touristengebiete verkauft
uns man kann normalerweise am selben Ort Briefmarken kaufen. Sie
sollten das nutzen, wenn Sie können, denn es gibt nicht besonders
viele Poststellen auf der Insel. Viele größere Hotels
oder Läden für Postkarten haben Briefkästen, aber
es sollte Ihnen bewußt sein, dass das dominikanische Postzustellungssystem
nicht sehr zuverlässig ist und meistens erreichen die Postkarten
Sie erst lange, nachdem Sie schon zu Hause sind, wenn sie überhaupt
ankommen. Zu Hause anzurufen ist nicht kompliziert, aber es passiert,
dass das Telefonsystem für ein paar Stunden zusammenbricht.
Anrufen aus dem Hotel ist meist teuer, aber Telefongesellschaften,
Internetcafés und einige andere Geschäfte haben internationale
Internetzugänge, ein Anruf nach Europa kostet um die 15 Pesos
pro Minute. Die Qualität der Verbindung ist unterschiedlich
und manchmal um ein oder zwei Sekunden verschoben. Fragen Sie
in Ihrem Hotel nach einer zuverlässigen Stelle oder machen
Sie Ihre Anrufe von unserem Büro aus.
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